als das konzept für dieses mobile digitalkamerasystem für profifotografen entstand,

wurden speicherkarten noch in megabyte gemessen und bildauflösungen von über einem megapixel galten als »hochwertige ausstattung« um so beachtlicher war, dass die leica camera ag, damals und heute qualitätsführer der analogen fotografie, 1998 diese designstudie für eine digitale profikamera in auftrag gab
das daraufhin von formation_01-designer matthias jeschke entwickelte system aus digitaler spiegelreflexkamera und zugehörigem notebook wirkt auch heute noch modern und zeitgemäß, nicht nur aufgrund seiner außergewöhnlichen form und der hochwertigen materialien an den modellen lassen sich auch mehr als ein jahrzehnt später noch wünschenswerte features entdecken, die man am markt bis heute unverständlicherweise vergeblich sucht zum beispiel den markanten griff, der vollständig umfasst werden kann er dient nicht nur dem sicheren halten und tragen des gerätes, sondern birgt auch den akku, dessen masse die kamera ausbalanciert